PV-Anlage Mehring

Erfolgreicher Vertriebsstart von Zweibach Umweltzins

Ein Mix von Solar- und Windenergieanlagen, die alle bereits in Betrieb und am Netz sind. Dieses Portfolio ist Gegenstand der festverzinslichen Kapitalanlage Zweibach Umweltzins.

2,0 – 7,5% p.a. Stufenzins. Bereits ab 500,- Euro Mindestanlagesumme.

Die Zinshöhe ist vertraglich für die gesamte Laufzeit festgelegt. Jeweils nach einem Zinslaufjahr steigt die Verzinsung um 0,5% p.a. Zwar beträgt die Laufzeit 12 Jahre (bis 31.08.2028), doch das Konzept sieht vor, dass das Kapital kontinuierlich zurückfließt: Jeweils 1/12 der Anlagesumme wird planmäßig jedes Jahr getilgt. Verzinst wird die verbleibende Zeichnungssumme des Nachrangdarlehens.

Das Beispiel einer Anlagesumme von 6.000,- Euro zeigt: Nach 5 Jahren Laufzeit sind planmäßig bereits 3.225,- Euro an Zinsen (brutto) und Tilgung ausgezahlt (Anlagesumme voll eingezahlt am 01.09.2016; Prognose):

Wir haben einige Kundenfragen Thomas Zenk gestellt. Er ist Geschäftsführer der Anbieterin der Kapitalanlage Zweibach Umweltzins:

WIWIN: Wohin fließt das Geld bei der festverzinslichen Vermögensanlage Zweibach Umweltzins?

ZENK: Das Geld aus dieser Kapitalanlage fließt mittelbar an eine Projektgesellschaft, die Eigentümerin von insgesamt drei Windenergieanlagen und einer großen Freiflächen-Solarenergieanlage ist. Alle Anlagen befinden sich in Deutschland und sind bereits in Betrieb. Sie erhalten alle eine gesetzlich festgelegte Vergütung nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für das Inbetriebnahmejahr plus 20 weitere Betriebsjahre.

Es ist uns gelungen, diese Anlagen in einer Gesellschaft neu zu bündeln. Die angebotene Kapitalanlage ist Teil der neuen langfristigen Finanzierungsstruktur. Das Kapital der Anleger wird bei der Anbieterin der Kapitalanlage gesammelt und an die Projektgesellschaft als Nachrangdarlehen weitergeleitet. Vorteile bei diesem Produkt sind der Mix von drei verschiedenen Standorten und von Solar und Windenergie, was den wirtschaftlichen Verlauf stabilisieren kann.

WIWIN: Wo sehen Sie die Besonderheit dieser Kapitalanlage?

ZENK: Die angebotene Kapitalanlage in Form eines Nachrangdarlehens ist nur ein Teil der neuen Finanzierungsstruktur. Das benötigte Kapital kommt überwiegend aus anderen Quellen: von einer Bank in Form eines langjährigen Kredits und als Eigenkapital durch die Gesellschafter. Ich glaube, dass gerade dies das Vertrauen in unser Produkt steigert: Die Bank hat eine ausführliche und genaue Prüfung der Anlagen und des Konzepts vor Vergabe des viele Millionen Euro schweren Kredits durchgeführt. Die Gesellschafter tragen als Eigenkapitalgeber zugleich die größten finanziellen Risiken.

WIWIN: Sie zahlen die Anlagesumme nicht erst zum Ende der Laufzeit zurück, sondern gleichmäßig 1/12 jedes Jahr. Warum machen Sie das?

ZENK: Bei vielen Kapitalanlagen in erneuerbare Energien wird am Ende der Laufzeit die gesamte Summe zurückgezahlt. Diese Finanzierungsstruktur wird vor allem dann gewählt, wenn die Energieanlagen am Ende der Laufzeit, also nach mehreren Betriebsjahren, verkauft werden sollen. Das bedingt aber eine Reihe zusätzlicher Risiken: Findet sich ein Käufer? Welchen Kaufpreis wird er bereit sein zu zahlen? Klappt das alles zu dem Zeitpunkt?

Die von uns gewählte Finanzierungsstruktur ist langfristig ausgelegt, so dass Zinsen und Tilgung aus den laufenden Einnahmen, d.h. aus den Stromerlösen erwirtschaftet werden sollen. Das gilt sowohl für die hier angebotene Kapitalanlage als auch das Bankendarlehen. Das Bankendarlehen soll sogar länger laufen als die angebotene Kapitalanlage. Die Gesellschafter mit ihrem Eigenkapital bleiben vom Grundsatz her auf Dauer investiert. Ein Verkauf der Anlagen am Ende der Laufzeit der Kapitalanlage ist also nicht geplant.

Es macht Sinn, das Kapital kontinuierlich zurückzuzahlen, denn das Geld soll ja nicht wieder neu angelegt werden. Es ist geplant, dass das Portfolio während der Laufzeit unverändert und stabil bleibt. Nur wenn das Geld investiert ist, kann es die Zinsen erwirtschaften. Daher zahlen wir es zurück, d.h. wir tilgen jedes Jahr 1/12 der jeweiligen Anlagesumme.

WIWIN: Wie ist denn sichergestellt, dass Zinsen und Tilgung auch in Jahren gezahlt werden können, wenn der Wind mal weniger weht als vorhergesagt?

ZENK: Erstens lässt sich die Stromproduktion bei Bestandsanlagen wesentlich zuverlässiger prognostizieren als bei neuen, noch nicht gebauten Anlagen. Es gibt ja reale Produktionsdaten aus den letzten Jahren. Zweitens haben wir für die Zukunft konservativ geplant und Sicherheitsabschläge in der Prognoserechnung berücksichtigt. Drittens haben wir, um mehr Prognosesicherheit zu bekommen, jeweils mehrere Windgutachten beauftragt und das Windgutachten mit den höchsten prognostizierten Werten nicht für die Planung berücksichtigt, d.h. wir sind von den schlechteren Zahlen ausgegangen. Viertens haben wir Sensitivitätsbetrachtungen vorgenommen, also genau den Fall berechnet, wenn weniger Windstrom produziert wird. Diese Sensitivitätsbetrachtungen sind übrigens transparent in unserer Anlegerbroschüre (WWW.WIWIN.DE/ZWEIBACH) dargestellt.

Hinzu kommt – fünftens: Weht der Wind mal weniger und scheint die Sonne umso mehr, können sich im Portfolio die Erträge aus Wind- und Solarenergie ggf. gegenseitig ausgleichen.

WIWIN: Warum haben Sie sich für den Vertrieb ausschließlich über die Online-Plattform WIWIN.de entschieden:

ZENK: Das hat eine Reihe von Vorteilen, einen will ich hervorheben:

Die Online-Plattform bringt einen Komfort-Gewinn für die Kunden: Unsere Vermögensanlage kann in gut 10 Minuten vollständig online abgeschlossen werden. Der Weg zur Post entfällt. Über den Login-Bereich können alle Dokumente und Daten stets online eingesehen und verwaltet werden. Das hat mich überzeugt. WIWIN hat außerdem einiges für die Sicherheit der Daten getan. WIWIN wählt die Projekte kritisch aus und hat als regulierter Marktteilnehmer vorbildliche Prozesse. Das macht die Plattform für mich seriös und interessant.