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Das Chancen-Profil der HPS Home Power Solutions GmbH

  1. Energie wird zunehmend aus Erneuerbaren Energien und dezentral erzeugt.
  2. Zentrale Energieversorger sind im Wandel und strukturieren Ihre Geschäftsmodelle und Prozesse von Grund auf neu.
  3. Erneuerbare Energien fluktuieren und stellen neue Anforderungen an das Netz.
  4. Weicht Nachfrage und Angebot auch nur geringfügig voneinander ab, bricht die Stromversorgung zusammen.
  5. Energie muss bedarfsgerecht dem Verbraucher zur Verfügung stehen.

Speicher sind der Schlüssel zur Energiewende, der die bedarfsgerechte Versorgung mit Erneuerbaren Energien erst ermöglicht und Netzstabilität sicherstellt. HPS entwickelt mit seinem Produkt Picea eine Welt-Neuheit im Speichermarkt für den Hausmarkt. Picea ist ein vollintegriertes sehr kompaktes Speicher-System, welches sowohl die saisonale Speicherbarkeit von eigenerzeugtem Solarstrom ermöglicht, als auch den Einsatz von Wasserstoff als Speichermedium mit hohem Rückwandlungs-Wirkungsgrad durch Verwertung von Strom- und Wärme möglich macht.

Im Jahr 2017 übersteigt der Preis für Strom aus dem öffentlichen Netz die Stromgestehungskosten aus Photovoltaik-Anlagen (PV) schon um bis zu 300%. Durch den weltweiten Ausbau (+50% Kapazitätszuwachs in 2016) werden die Kosten der PV weiter deutlich sinken. Auch aktuelle Entwicklungen der Preise für Photovoltaik-Module belegen eindrucksvoll diesen Trend. Die Energiepreise werden dagegen auch in der Zukunft weiter steigen. Möglichst viel von dem selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen, wird dadurch immer wirtschaftlicher. Selbst erzeugten Strom zu nutzen wird aber erst durch den Einbau von Energiespeichern im Eigenheim, welche den preiswerten Solarstrom zwischenspeichern, mit einem hohen Eigenverbrauchsgrad bzw. bis hin zur Netzautarkie ermöglicht.

Vergleich Haushaltsstrompreise und Photovoltaik-Stromgestehungskosten in Deutschland

Der Batteriespeichermarkt wächst rasant und mehr als 50% der PV-Anlagen in Deutschland werden heute schon mit Batterien verkauft – Tendenz steigend. Heim-Speichersysteme – alleine auf Batteriebasis – sind aber eine nur unzureichende Antwort:

  • Batterien sind Kurzzeitspeicher mit geringer Speicherkapazität im Hauseinsatz von 5 bis–20 kWh
  • Sie decken nur Tag-Nacht-Zyklen ab
  • Batteriespeicher bieten nur eine Teilunabhängigkeit im Stromverbrauch, so dass weiterhin zwischen 30 und 40% Strom aus dem Netz als „Graustrom“ bezogen werden müssen.

Es gibt einen großen saisonalen Unterschied in der Energieproduktion aus PV zwischen Sommer und Winter. Der Energieüberschuss im Sommer muss monatelang zwischengespeichert werden können. Eine 100%ige Unabhängigkeit – also Energieversorgung auch im Winter – benötigt saisonale langfristige Energiespeicherung.

Je höher der Grad der Autarkie eines Haushaltes ist, desto stärker lässt sich der Kostenvorteil, den ein Haushalt durch selbst erzeugten Solarstrom erzielt, ausnutzen und desto unabhängiger ist dieser Haushalt von Strompreissteigerungen am Markt. Aus diesem Grund ist der Erwerb eines saisonalen Energiespeichers für Privathaushalte auch aus wirtschaftlichen Aspekten interessant.

Tagesverlauf des Energieumsatzes im Einfamilienhaus

Saisonaler Verlauf in der Energieproduktion durch PV*

* Am Beispiel des Gesamtjahresertrages aus PV in Deutschland 2013 / Quellen: Bundesnetzagentur EuPD, : Fraunhofer ISE

Während die energetische Gesamt-Effizienz von Gebäuden steigt und dadurch der Wärmebedarf sinkt, bleibt der Strombedarf dabei mindestens konstant – oder aber steigt sogar in Zukunft noch deutlich durch zusätzliche Verbraucher wie Smart Home Technologien oder E-Mobilität. Stromgeführte Systeme wie Picea mit hohem energetischen Gesamtnutzungsgrad sind die optimale Systemantwort für den Strom- und Wärmebedarf heutiger und zukünftiger Neubauten.

Es gibt verschiedene Markttreiber für Effizienztechnologien im Gebäudebereich:

  • Die Vorgaben der EU fordern einen hoch effizienten Gebäudestandard bei neu zu errichtenden Gebäuden, d.h. ausschließlich Bau von Neubauten mit Niedrigst-Energiehausstandard ab 2021 im gesamten EU-Raum. Aktuell liegt der Mindeststandard für Neubauten beim Niedrigenergiehaus (NEH).
  • Effiziente Systeme wie Wärmepumpen und Brennstoffzellen ersetzen zunehmend die etablierte Heiztechnik.
  • Klassische wärmegeführte KWK Systeme (gleichzeitige Strom- und Wärme-produktion), die sich vor allem über die Wärme amortisieren, lassen sich im Neubau nicht mehr sinnvoll einsetzen, da die Wärmesenke fehlt.

Der Endkundenpreis für die von HPS Home Power Solutions GmbH Lösung inklusive aller integrierten Komponenten liegt bereits heute in der ersten Produktgeneration bei 54.000,00 € netto und soll in der Zukunft weiter sinken. Der Preis beinhaltet bereits viele – in modernen Niedrigenergiehäusern (nach KfW Standards) obligatorische – Komponenten (z. B. kontrollierter Belüftung, Batterien, Warmwasserspeicher, etc.).

Attraktive Einstiegssegmente mit geringer Kaufschwelle:

  • Kunden mit ausgeprägtem ökologischem Bewusstsein und Wunsch nach Unabhängigkeit mit selbsterzeugter Energie
  • Hausbesitzer mit bestehender PV-Anlage und/oder Heizung
  • Potenzielle Passivhauskäufer
  • Netzferne Häuser (off-grid) – die bereits ohne Anschluss geplant werden

Heute gibt es attraktive Randbedingungen, die die Wirtschaftlichkeit für den Endkunden erhöhen: Staatliche  Investitionszuschüsse in Kombination mit steuerlichen Vorteilen und der Tatsache, dass bereits zahlreiche obligatorische Komponenten in Picea vorhanden sind, die im modernen Haus benötigt werden, können dazu führen, dass die effektiven Anschaffungskosten um mehr als die Hälfte niedriger ausfallen als die tatsächlichen Anschaffungskosten.

Der Markteintrittspreis der ersten Picea Systeme beträgt 54.000,00 € (zzgl. USt.).

Kunden profitieren im Besonderen im Neubau von drei Mechanismen der Preisreduktion.

  1. Picea beinhaltet mehrere obligatorische Komponenten eines modernen Neubauhauses. Integriert sind u.a. Warm-Wasser-Speicher, Lüftungsgerät, Solarladeregler für die Photovoltaik, Batterien, Wärmetauscher, Energiemanagement im Gesamtwert von etwa 15.000,00 €, die jedes KFW 40+ Haus benötigt und damit die Mehrkosten reduziert.
  2. Picea wird durch das KFW 433 Programm für Brennstoffzellenheizgeräte gefördert mit 12.450,00 €. Weitere Förderprogramme können je nach Bundesland ergänzend hinzukommen.
  3. Picea bietet die Möglichkeit, das „Autarkie+“ Model umzusetzen, in dem – über die CO2 freie Selbstversorgung hinaus – zusätzlich mindestens 10% des Jahresstromertrages eingespeist werden. In diesem Fall kann sich der Kunde von der Umsatzsteuer für Picea, die PV sowie die Installations- und Beratungsleistung befreien lassen.

Mit den genannten Förderungen können bereits zur Markteinführung im Hausbereich übliche und attraktive Amortisationszeiten – in Abhängigkeit von Standort und Verbrauch – von rund 15 Jahren erreicht werden.

Hinweis: Die Projektbeschreibung auf der Plattform erhebt nicht den Anspruch, alle Informationen zu enthalten, die für die Beurteilung der angebotenen Anlage erforderlich sind. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, der Emittentin über die Plattform Fragen zu stellen, informieren Sie sich aus unabhängigen Quellen und holen Sie fachkundige Beratung ein, wenn Sie unsicher sind, ob Sie diesen Darlehensvertrag abschließen sollten.

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