Die Anleihe RegioEnergie I Festzins wurde vorzeitig vollumfänglich und zuzüglich der entsprechenden Zinsen an die Anleger zurückgezahlt.

Die Anleihen mit einem Volumen von insgesamt 10 Millionen Euro wurden mit 5,75% bzw. 6,75% pro Jahr verzinst.

Die Emittentin erwarb gemäß Anleihekonzept mit dem Nettoerlös aus den gezeichneten Inhaberteilschuldverschreibungen Beteiligungen an Projektgesellschaften im Bereich der erneuerbaren Energien bzw. der ökologisch orientierten Produkte. Die Projektgesellschaften sollten im Bereich Windenergie, Photovoltaik, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie tätig sein oder Holzpellets bzw. Palaterra produzieren.

Das Konzept sah vor, dass hauptsächlich Anteile an Erneuerbare-Energien-Anlagen im Umkreis von rund 100 Kilometern Luftlinie um Wörrstadt (Rheinhessen) erworben werden. Wörrstadt ist auch Firmensitz der juwi-Gruppe.

Der Investitionsschwerpunkt in Projekte innerhalb einer Region entspricht dem regionalen Ansatz der juwi-Gruppe. So wurde eine umfassende Wertschöpfung in der jeweiligen Region ermöglicht. Die Vorteile für die regionale Wirtschaft sollten möglichst groß ausfallen, indem die Anlagen vor Ort mit lokalen Partnern errichtet und gegebenenfalls mit Rohstoffen aus der jeweiligen Region versorgt wurden.

Die Emittentin durfte auch Beteiligungen aus anderen Regionen erwerben, falls in der favorisierten Zielregion entsprechende Beteiligungen im jeweiligen Zeitfenster nicht möglich oder nicht wirtschaftlich interessant waren; eine Beteiligung an Projekten im Ausland wurde jedoch ausgeschlossen.