Chancen-Profil ZWEIBACH UMWELTZINS

Das Angebot hebt sich gegenüber ähnlichen Angeboten für Projekte Erneuerbarer Energien durch diverse Chancen und Vorteile ab:

Windenergieanlagen Nussbach

Bei noch nicht realisierten und in Betrieb genommenen Solar- und Windparks gibt es zahlreiche Risiken, die bei Bestandsanlagen entfallen können.

Dies sind insbesondere Risiken beim Bau und eine verspätete Inbetriebnahme. Eine verspätete Inbetriebnahme wiederum kann zu einer geringeren Höhe der Einspeisevergütung für die gesamte EEG-Laufzeit führen. Weiter sind bei geplanten Energieanlagen die Risiken eines Widerspruchs bzw. einer Klage gegen die Baugenehmigung eines Windparks nach BImSchG vor Vorliegen der endgültigen Bestandskraft denkbar.

Bei Bestandsanlagen können geringere Risiken der Objektgesellschaft aus dem Bau und der Baugenehmigung bestehen oder vollständig entfallen.

Das Portfolio bei ZWEIACH UMWELTZINS besteht ausschließlich aus Bestandsanlagen, also Anlagen die bereits erfolgreich in Betrieb sind. Die EEG-Vergütung ist daher festgelegt.

Bei Bestandsanlagen, die bereits mindestens drei Jahre in Betrieb sind, reduzieren sich Risiken aus der Prognoserechnung deutlich:

Auf Basis der mehrjährigen Daten wurden bei den Windenergieanlagen im Portfolio der Zweibach WEA GmbH & Co. KG neue Langzeitertragsgutachten beauftragt. Hier ist die Basis für Prognosen sehr gut, da die Gutachten auf tatsächlichen Erfahrungswerten und Vergleichszahlen aus dem Anlagenbetrieb am jeweiligen Standort aufbauen. So liegen reale Messwerte der Windgeschwindigkeiten und Erträge sowie die reale Leistungskennlinie der Anlagen vor.

Die Eintrittswahrscheinlichkeit bei Neubewertungen bestehender Windparks ist daher gegenüber der Prognose bei geplanten Windparks deutlich höher.

Das Anlagenportfolio bei ZWEIBACH UMWELTZINS zeichnet sich durch einen Mix von Solar- und Windenergieanlagen aus.

Durch die technologische Diversifikation des Portfolios ergibt sich der Vorteil, dass die Erträge der Objektgesellschaft sich stabilisieren können, da ein „schlechtes Windjahr“, das heißt ein Jahr, in dem das Windaufkommen im langjährigen Vergleich unterdurchschnittlich ist, zwar zu Mindereinnahmen bei der Projektgesellschaft Zweibach WEA GmbH & Co. KG aus den Windenergieanlagen führen kann. Durch die Einnahmen der Solaranlage im Portfolio können diese Mindererträge jedoch stabilisiert oder sogar teilweise ausgeglichen werden.

Auch die Verteilung der Erneuerbare-Energien-Anlagen auf drei verschiedene Standorte der Objektgesellschaft kann Risiken durch die Diversifikation reduzieren.

Schadensereignisse an einem Standort, zum Beispiel durch einen defekten Trafo, der den erzeugten Strom ins Netz einspeist, betreffen nur einen Standort und somit nicht alle Anlagen im Portfolio gleichzeitig.

Die Objektgesellschaft schließt umfangreiche Vollwartungsverträge mit den Herstellern der Windenergieanlagen ab. Solche Vollwartungsverträge sind marktüblich.

Die Vollwartungsverträge sichern derzeit eine technische Verfügbarkeit der Windenergieanlagen von mindestens 95 % ab. Stehen die Windenergieanlagen technisch weniger zur Verfügung, hat der Anlagenhersteller die entgangenen Erträge (Einspeisevergütungen) der Gesellschaft zu ersetzen.

Da es sich um Bestandsanlagen im Portfolio handelt, waren diese nicht von den jüngsten Novellierungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) betroffen. Die Anlagen erhalten für jede erzeugte und ins Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde Strom eine feste Vergütung sowohl für das Inbetriebnahmejahr als auch für weitere 20 volle Kalenderjahre.

Die Solar- und Windenergieanlagen werden umfang-reich gegen Risiken aus Feuer oder anderen Naturgewalten einschließlich Ersatz der dadurch entstehenden Ausfälle versichert – sog. All-Risk-Versicherung.

Die Finanzierung der Zweibach WEA GmbH & Co. KG erfolgt nicht ausschließlich mit den Mitteln des angebotenen Kapitalmarktprodukts. Vielmehr ist das Kapitalmarktprodukt Teil eines umfangreichen Finanzierungskonzepts.

Anteile Investitionsvolumen & Rendite (vereinfachtes Schaubild)

Der Großteil der Investitionssumme der Objektgesellschaft soll durch günstige, langlaufende Bankkredite finanziert werden. Diese Kredite wurden bereits verhandelt und sollen länger laufen als das hier vorliegende Angebot von Nachrangdarlehen. Aufgrund der hohen Kreditvolumina prüft die Bank das Finanzierungskonzept und die Anlagen sorgfältig. Somit wurde das Portfolio sowohl von der Bank als auch von Eigenkapitalinvestoren geprüft, die sich jeweils mit größeren Summen in der Objektgesellschaft Zweibach WEA GmbH & Co. KG engagieren.

Für die Zweibach Umweltzins GmbH & Co. KG und in Folge die  Kapitalanleger bedeutet diese Verteilung von Rendite beim Chancen-Risiko-Profil eine Stellung zwischen der Bank und dem Gesellschafter. Die Bank hat einerseits einen sehr hohen Sicherheitsanspruch bei zugleich geringem Renditeniveau und der Gesellschafter hat andererseits eine hohe Renditeerwartung und einen entsprechend niedrigeren Sicherheitsanspruch.

Vereinfachtes Schema Risikoverteilung

Die Wind- und Solarenergieanlagen wurden von renommierten Herstellern gefertigt. Sie wurden aufgrund der Qualität ihrer Komponenten und der Erfahrungswerte mit den Anlagen ausgewählt.

Die Kapitalanlage wird nicht durch die Objektgesellschaft Zweibach WEA GmbH & Co. KG, sondern durch die Zweibach Umweltzins GmbH & Co. KG begeben.

Die Anbieterin reicht die Mittel aus der Kapitalanlage erst an die Objektgesellschaft aus, wenn die Verträge zu den Bankendarlehen unterschrieben sind und die Bank die Auszahlungsvoraussetzungen für die Bankenkredite positiv geprüft hat.

Insofern stellt diese zusätzliche Ebene für den Kapitalanleger eine risikoreduzierende Maßnahme dar. Zugleich sind die Nachrangdarlehensgeber auf beiden Ebenen, also auf Ebene der Objektgesellschaft Zweibach WEA GmbH & Co. KG als auch auf Ebene der Anbietern Zweibach Umweltzins GmbH & Co. KG in der Rangfolge der Ansprüche im Falle einer Zahlungsunfähigkeit vor den Gesellschaftern und Eigenkapitalgebern. Dass die Anbieterin Zweibach Umweltzins GmbH & Co. KG einen Gesellschaftsanteil von 10 % an der Objektgesellschaft halten wird, ist in dieser Hinsicht sogar vorteilhaft für den Kapitalanleger.

Bei einem Blind-Pool-Konzept weiß der Anleger zum Zeitpunkt seiner Anlageentscheidung zumindest teilweise nicht, in welche Investitionsobjekte seine Mittel fließen. Insofern muss ein Anleger bei einem solchen Blind-Pool-Konzept besonders großes Vertrauen in die Geschäftsführung und das Konzept der Anbieterin haben. Damit das Konzept umgesetzt werden kann, müssen entsprechende Investitionsobjekte gefunden, ausgewählt und realisiert werden können. Bei ZWEIBACH UMWELTZINS stehen die konkreten Projekte bereits fest und werden in der Anlegerbroschüre benannt und beschrieben. Es handelt sich um drei Windenergieanlagen und eine Solarfreiflächenanlage im Südwesten Deutschlands.

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