Sachwertorientierte Investition in Wind-, Wasser und Solarkraftwerke

Konzept

Der Kraftwerkpark III von GreenCity Energy finanziert ausgewählte Wind-, Wasser- uns Solarkraftwerke in Europa. Die Grundidee hinter dem Kraftwerkspark III fußt auf einer Überzeugung: Die Energiewende kann nur durch den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingen.

Das Investitionskonzept des Kraftwerkspark III sieht den Aufbau eines regenerativen Kraftwerkspools insbesondere mit mehreren Wind-, Wasser- und Solarkraftanlagen vor. Die Projekte werden nach definierten Investitionskriterien schrittweise in den den Kraftwerkspark III integriert.

Ausgewählte Projekte

Windpark Bürgerwald
Windpark Bürgerwald

Windpark Bürgerwald

Wasserkraftwerk Rite Basso

Wasserkraftwerk Rite Basso

Windpark Sindersdorf

Windpark Sindersdorf

Solarpark Mecobox II (Symbolbild)

Solarpark Mecobox II (Symbolbild)

Wasserkraftwerk Rite Alto

Wasserkraftwerk Rite Alto

Wasserkraftwerk Rite Alto

Wasserkraftwerk Rite Alto

Windpark Gischberg

Windpark Gischberg

Solarpark Mecobox

Solarpark Mecobox

Die Anbieterin und Emittentin ist die Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG.

Die Emittentin ist Teil eines Konzerns, dessen Konzernmutter die Green City Energy AG ist. Einzige Komplementärin der Emittentin ist die ebenfalls zum Konzern gehörende Green City Energy Kraftwerke GmbH, einzige Kommanditistin die Konzernmutter Green City Energy AG.

Der gesamte Konzern ist im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig und strebt den Umbau der Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien an. Er beschäftigt 109 Mitarbeiter (auf Vollzeitstellen umgerechnet, Stand: 15. Januar 2017). Er ist in Deutschland und in ausgewählten europäischen Märkten tätig.

Die Emittentin erwirbt und betreibt verschiedene (Kraftwerks-)Projekte bzw. plant, dies zu tun. Das Portfolio umfasst Wind-, Wasser- uns Solarkraftwerke in Europa, mit den Kernmärkten Deutschland, Frankreich und Italien.

Die Schuldverschreibung der Tranche A werden am 30. Dezember 2026 zur Rückzahlung in Höhe von 100 Prozent des Nominalbetrags fällig. Die Schuldverschreibungen der Tranche B werden am 30. Dezember 2036 zur Rückzahlung in Höhe von 105 Prozent fällig. An dem jeweiligen Fälligkeitstag werden die Schuldverschreibungen zum jeweiligen Rückzahlungsbetrag zurückgezahlt, soweit eine Rückzahlung nicht bereits vorzeitig stattgefunden hat und eine Rückzahlung nicht aufgrund des Rangrücktritts ausgeschlossen ist. Die Emittentin kann die zur jeweiligen Rückzahlung erforderlichen Mittel etwa aus verfügbarer Liquidität, aus dem Verkauf von (Kraftwerks-)Projekten und/oder über Refinanzierungsmaßnahmen aufbringen.

Der jährliche Zinssatz der Tranche A beträgt 4,00 Prozent. Der jährliche Zinssazu der Tranche B beträgt 5,00 Prozent.

Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro je Tranche, höhere Beträge müssen durch 1.000 teilbar sein. Ein Höchstbetrag der Erwerbsangebote wird nicht festgesetzt. Ein Anspruch auf Annahme des Erwerbsangebots besteht jedoch nicht.

Das Gesamtemissionsvolumen der angebotenen Inahberschulverschreibung beträgt bis zu 70,0 Mio. Euro, aufgeteilt in 55,0 Mio. Euro Tranche A und 15,0 Mio. Euro Tranche B.

Die Tranche A hat eine Laufzeit bis zum 30. Dezember 2026 und wird im Falle des Erwerbs der Inhaberschuldverschreibungen bis zum 30. Juni 2017 ab dem 15. Februar 2016 bzw. im Falle eines späteren Erwerbs ab dem 1. Juli 2017 mit 4,00 Prozent p.a. verzinst. Am Laufzeitende werden die Schuldverschreibungen der Tranche A zum Nennbetrag zurückgezahlt.
Die Tranche B hat eine Laufzeit bis zum 30. Dezember 2036 und wird im Falle des Erwerbs der Inhaberschuldverschreibungen bis einschließlich 30. Juni 2017 ab dem 15. Februar 2016 bzw. im Falle eines späteren Erwerbs ab dem 1. Juli 2017 mit 5,00 Prozent p. a. verzinst. Am Laufzeitende werden die Schuldverschreibungen der Tranche B zu 105 Prozent des Nennbetrags zurückgezahlt.

Ein ordentliches Kündigungsrecht der Anleihegläubiger besteht nicht.

Der Zinszeitraum läuft jeweils vom 1. Juli bis zum 30. Juni eines jeden Jahres. Die Zinsen sind nachträglich am 30. Juni zahlbar. Abweichend davon erfolgt die erste Zinszahlung am 30. Juni 2017 für den Zeitraum vom 15. Februar 2016 (einschließlich) bis 30. Juni 2017.

Die letzte Zinszahlung erfolgt am jeweiligen Tag der Rückzahlung für den Zeitraum von 1. Juli des Jahres (einschließlich) bis zum Tag der jeweiligen Rückzahlung, somit planmäßig am 30. Dezember 2026 für die Tranche A bzw. am 30. Dezember 2036 für die Tranche B.

Die Angebotsfrist für die Tranche A und die Tranche B endet 12 Monate nach Billigung des Prospekts durch die CSSF, voraussichtlich am 9. Februar 2018.

Die Emittentin behält sich jedoch vor, das öffentliche Angebot vorzeitig zu schließen.

  • Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals sowie im Fall einer Fremdfinanzierung Gefährdung des weiteren Privatvermögens des Anlegers
  • Risiko von geringeren bzw. keinen Zinszahlungen an die Anleger
  • eingeschränkte Handelbarkeit der Inhaberschuld-verschreibungen
  • Qualifizierter Nachrang der Inhaberschuldverschreibungen
Bei den Schuldverschreibungen der Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG handelt es sich um festverzinsliche Inhaberschuldverschreibungen, die zum Gesamtnennbetrag von bis zu 70.000.000 Euro angeboten werden, eingeteilt in eine Tranche von bis zu 55.000.000 Euro (»Tranche A«) und eine Tranche von bis zu 15.000.000 Euro (»
Tranche B«) und die in zwei Globalurkunden – jeweils eine pro Tranche – verbrieft werden. Die Inhaberschuldverschreibungen sind unter Zugrundelegung des angebotenen Gesamtnennbetrags von 70.000.000 Euro gestückelt in 55.000 Inhaber-Teilschuldverschreibungen der Tranche A und 15.000 Inhaber-Teilschuldverschreibungen der Tranche B mit einem Nennbetrag von jeweils 1.000 Euro.

Vom Kapitalanleger werden weder vom Vermittler noch von der Anbieterin Gebühren erhoben. Insbesondere wird kein Ausgabeaufschlag (Agio) erhoben.

Zinszahlungen zählen zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Falls die Schuldverschreibungen für den Anleihegläubiger durch ein inländisches Kreditinstitut, ein inländisches Finanzdienstleistungsinstitut (einschließlich inländischer Niederlassungen eines ausländischen Instituts), ein inländisches Wertpapierhandelsunternehmen oder eine inländische Wertpapierhandelsbank (nachfolgend „inländische Depotstelle“) verwahrt oder verwaltet werden und die Zinserträge durch die inländische Depotstelle gutgeschrieben oder ausgezahlt werden, wird Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 Prozent (zzgl. Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent hierauf, d.h. insgesamt 26,375 Prozent) sowie ggf. Kirchensteuer einbehalten und durch die inländische Depotstelle an das Finanzamt abgeführt.

Anleger sollten sich im Hinblick auf ihre individuelle Situation von ihrem Steuerberater beraten lassen.

Ein Antrag auf Zulassung der Schuldverschreibungen zum Handel an einem geregelten
Markt oder anderen gleichwertigen Märkten ist nicht erfolgt. Die Aufnahme der Wertpapiere in die amtliche Liste der Luxemburger oder einer deutschen Börse und die Zulassung zum Handel am regulierten Markt bzw. die Einbeziehung der Schuldverschreibungen in den Freiverkehr der Luxemburger oder einer deutschen Börse wird jedoch vorbehalten.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Anleger (natürliche Personen), die ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und in Deutschland bei einer Bank bzw. einem Kreditinstitut ein Girokonto unterhalten.

Die Anleihegläubiger haften gegenüber der Emittentin in Höhe der von ihnen gezeichneten Schuldverschreibungen. Diese Haftung erlischt mit vollständiger Einzahlung der jeweiligen Beträge der Schuldverschreibungen nebst etwaigen Stückzinsen.

Auszahlungen, das heißt Zins- und Rückzahlungen aus der Anleihe an die Anleihegläubiger, führen in der Regel zu keiner Haftung gegenüber der Emittentin in Höhe des jeweils ausgezahlten Betrags, das heißt es besteht grundsätzlich kein Rückforderungsanspruch. Sollten die Auszahlungen in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit der Insolvenz der Emittentin erfolgt sein, müssen jedoch unter Umständen bereits erfolgte Zahlungen an die Anleihegläubiger von diesen zurückgeleistet werden.

Die Schuldverschreibungen sind qualifiziert nachrangig ausgestaltet. Im Fall der Insolvenz der Emittentin oder ihrer Liquidation oder Auflösung werden die Anleihegläubiger deshalb erst nach allen anderen nicht nachrangigen Gläubigern befriedigt; in diesem Fall besteht das Risiko, dass die Insolvenz- oder Liquidationsmasse durch die Befriedigung vorrangiger Gläubiger aufgezehrt ist und die Forderungen der Anleihegläubiger nicht oder nur teilweise beglichen werden können.

Die Forderung des Anleihegläubigers besitzt danach ein höheres Ausfallrisiko, als wenn kein Nachrang vereinbart worden wäre. Außerdem können die Anleihegläubiger Forderungen aus den Schuldverschreibungen nicht geltend machen, soweit dadurch bei der Emittentin Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) oder Überschuldung (§ 19 InsO) eintreten würde.

Wichtige rechtliche Hinweise

Diese Internetseite dient Werbezwecken und bietet keine vollumfänglichen Informationen über die Schuldverschreibungen und stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung oder eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung  dar. Für eine Investitionsentscheidung zum Erwerb der Schuldverschreibungen ist ausschließlich der veröffentlichte Wertpapierprospekt „Inhaberschuldverschreibungen Kraftwerkspark III“ vom 10. Februar 2017 und der Nachtrag Nr. 1 vom 22. März 2017 (für die Inhaber-Teilschuldverschreibungen der Tranchen A und B) maßgeblich, welche auf dieser Seite zum Download zur Verfügung stehen oder kostenlos angefordert werden können. Eine Investition in die Schuldverschreibungen unterliegt bestimmten Risiken, bis hin zu einem möglichen Totalverlust des investierten Kapitals und der Zinsen.  Interessentinnen und Interessenten müssen daher den gesamten Wertpapierprospekt samt Nachtrag (einschließlich der darin beschriebenen Risiken) sorgfältig lesen und verstehen. Angaben zu früheren Wertentwicklungen sowie Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung der Schuldverschreibungen.

Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen werden grundsätzlich nur in der Bundesrepublik Deutschland und im Großherzogtum Luxemburg öffentlich angeboten. Es erfolgt kein Angebot in Rechtsgebieten / Rechtsordnungen, in denen ein solches Angebot rechtswidrig wäre. Es erfolgt daher insbesondere kein Angebot in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien oder Japan. Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen sind und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung in den Vereinigten Staaten registriert. Sämtliche Informationen und Unterlagen (einschließlich des Wertpapierprospektes) dürfen daher nicht in diese Länder übermittelt werden. Der Ausschluss des Angebots gilt für sämtliche Staatsbürger der Vereinigten Staaten, Inhaber einer dauerhaften Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Vereinigten Staaten (Greencard) und aus einem anderen Grund in den Vereinigten Staaten unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Bürger. Gleiches gilt für natürliche und juristische Personen mit statuarischem Sitz, tatsächlichen Verwaltungssitz, Wohnsitz oder Zweitwohnsitz in den Vereinigten Staaten. Auch sind US-amerikanische Gesellschaften oder sonstige nach dem US-amerikanischen Recht errichtete Vermögenseinheiten, Vermögensmassen oder Trusts, welche der US-Bundesbesteuerung unterliegen, vom Angebot ausgeschlossen. Darüber hinaus sind Staatsbürger der Länder Kanada, Australien oder Japan oder eine natürliche oder juristische Person, die ihren Wohnsitz, tatsächlichen Verwaltungssitz oder statutarischen Sitz in den vorstehenden Ländern haben, vom Angebot ausgeschlossen. Ausgeschlossen sind ferner sonstige natürliche oder juristische Personen, denen gegenüber aufgrund gesetzlicher Regelungen oder Rechtsvorschriften ein Angebot rechtswidrig wäre.