Das Angebot im Detail

Anbieterin und Emittentin der vorliegenden Kapitalanlage ist die „Salinenpark Treuhand UG (haftungsbeschränkt)“, Köln. Die Gesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Alleingesellschafterin ist Frau Rachel Andalaft.

Die Rückzahlung (Tilgung) erfolgt endfällig am dritten Bankarbeitstag nach Ablauf des 30.12.2020.

Die Verzinsung beginnt, sobald die vollständige Zeichnungssumme des Anlegers auf dem Konto der Emittentin eingegangen ist. Die Verzinsung beträgt grundsätzlich 4,80 % p. a. über die gesamte Darlehenslaufzeit auf den noch nicht getilgten Anlagebetrag. Zinszahlungen erfolgen grundsätzlich einmal jährlich am dritten Bankarbeitstag nach Ablauf des 30.12. eines jeden Laufzeitjahres.

Die Mindestzeichnungssumme beträgt 1.000 Euro.

Die maximale Zeichnungssumme für natürliche Personen liegt bei 10.000 Euro.

Für Anlagebeträge über 1.000 Euro ist eine Selbstauskunft des Anlegers nach § 2a Abs. 3 VermAnlG erforderlich.

Das Emissionsvolumen beträgt 1.000.000 Euro.

Die Darlehenslaufzeit endet mit Ablauf des 30.12.2020.

Das Nachrangdarlehen „Salinenpark“ kann während der Laufzeit durch den Anleger nicht ordentlich gekündigt werden. Die Emittentin hat das Recht zur Kündigung des Darlehensvertrags mit sofortiger Wirkung, falls der Darlehensbetrag nicht innerhalb von zwei Wochen ab Versand der Zuteilungsmitteilung vollständig auf ihrem Konto eingegangen ist.

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Mit der vorliegenden Kapitalanlage gewährt der Anleger der Emittentin ein nachrangiges Darlehen im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 4 des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG), das in der Bilanz der Emittentin als Fremdkapital ausgewiesen wird.

Weder die Zeichnung noch die Verwaltung der Nachrangdarlehen ist mit zusätzlichen Gebühren für die Anleger verbunden. Insbesondere wird kein Aufschlag für die Darlehensausgabe (Agio) erhoben.

Zinszahlungen zählen zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Anleger müssen ihre Zinsen als Einkünfte aus Kapitalvermögen in der persönlichen Steuererklärung angeben. Die Zinsen werden von der Emittentin in voller Höhe ausgezahlt. Vom Kapitalanleger sind in Deutschland die Abgeltungsteuer, der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer abzuführen. Anleger sollten sich im Hinblick auf ihre individuelle Situation bei ihrem Steuerberater informieren.

Die Handelbarkeit der Kapitalanlage ist eingeschränkt. Sie ist nicht börsennotiert, ein Zweitmarkt für den Handel besteht nicht.

Das vorliegende Angebot zur Kapitalanlage richtet sich an wirtschaftlich erfahrene Anleger (ausschließlich natürliche Personen) mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und einem Girokonto bei einer in Deutschland registrierten Bank. Die Vermögensanlage richtet sich an Anleger, die sich intensiv mit der Emittentin und mit den Risiken der Anlage beschäftigt haben und die einen Verlust des investierten Betrags bis hin zum Totalverlust hinnehmen könnten. Es handelt sich bei der Vermögensanlage um ein Risikokapitalinvestment. Sie ist nicht zur Altersvorsorge und nicht für Anleger geeignet, die kurzfristigen Liquiditätsbedarf haben.

Der Anleger haftet grundsätzlich nur in Höhe des gezeichneten und noch nicht getilgten Anlagebetrages (Darlehenssumme). Auf diese Summe ist auch das Ausfallrisiko des Anlegers begrenzt. Er ist verpflichtet, den gezeichneten Anlagebetrag in voller Höhe einzuzahlen. Der Anleger hat ein 14-tägiges Widerrufsrecht auf seine Zeichnung. Es besteht – wie bei allen öffentlich vertriebenen Vermögensanlagen – keine Nachschusspflicht, also keine Verpflichtung, weitere Einzahlungen zu leisten. Insbesondere haftet der Anleger nicht für die Geschäftstätigkeit der Emittentin oder der Projektgesellschaft.

Der Anspruch des Anlegers auf die Zahlung von Zins und Tilgung besteht nur, sofern dadurch bei der Emittentin kein Insolvenzeröffnungsgrund herbeigeführt würde. Zahlungen verschieben sich sonst auf den nächstmöglichen Zeitpunkt.

Die Forderungen aus dem Nachrangdarlehen treten im Fall des Insol-venzverfahrens über das Vermögen der Emittentin oder der Liquidation der Emittentin hinter alle nicht nachrangigen Forderungen und alle nachrangigen Forderungen im Sinne von § 39 Absatz 1 Nr. 1 bis 5 der Insolvenzordnung (InsO) zurück.