Sachwertorientierte Investition in Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke

Windpark Bürgerwald

Konzept

Der Kraftwerkpark III, ein Tochterunternehmen der Green City AG, finanziert ausgewählte Wind-, Wasser- uns Solarkraftwerke in Europa. Die Grundidee hinter dem Kraftwerkspark III fußt auf einer Überzeugung: Die Energiewende kann nur durch den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingen.

Das Investitionskonzept des Kraftwerkspark III sieht den Aufbau eines regenerativen Kraftwerkspools insbesondere mit mehreren Wind-, Wasser- und Solarkraftanlagen vor. Die Projekte werden nach definierten Investitionskriterien schrittweise in den Kraftwerkspark III integriert. Die Emittentin hat bereits elf Projekte in Deutschland, Frankreich und Italien gebündelt. Erstmals werden zudem bis zu 2 Mio. Euro für die Entwicklung einer Speichertechnologie bereitgestellt.

Ausgewählte Projekte

Windpark Bürgerwald
Windpark Bürgerwald

Windpark Bürgerwald

Wasserkraftwerk Rite Basso

Wasserkraftwerk Rite Basso

Windpark Sindersdorf

Windpark Sindersdorf

Solarpark Mecobox II (Symbolbild)

Solarpark Mecobox II (Symbolbild)

Wasserkraftwerk Rite Alto

Wasserkraftwerk Rite Alto

Wasserkraftwerk Rite Alto

Wasserkraftwerk Rite Alto

Windpark Gischberg

Windpark Gischberg

Solarpark Mecobox

Solarpark Mecobox

Die Anbieterin und Emittentin ist die Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG.

Die Emittentin ist Teil eines Konzerns, dessen Konzernmutter die Green City AG ist. Einzige Komplementärin der Emittentin ist die ebenfalls zum Konzern gehörende Green City Energy Kraftwerke GmbH, einzige Kommanditistin die Konzernmutter Green City AG.

Der gesamte Konzern ist im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig und strebt den Umbau der Energieversorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien an. Er beschäftigt 123 Mitarbeiter (auf Vollzeitstellen umgerechnet, Stand: 31. Dezember 2017). Er ist in Deutschland und in ausgewählten europäischen Märkten tätig.

Die Emittentin erwirbt und betreibt verschiedene (Kraftwerks-)Projekte bzw. plant, dies zu tun. Das Portfolio umfasst Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke in Europa, mit den Kernmärkten Deutschland, Frankreich und Italien.

Die Schuldverschreibungen werden am 30. Dezember 2026 zur Rückzahlung in Höhe von 100 Prozent des Nominalbetrags fällig, soweit eine Rückzahlung nicht bereits vorzeitig stattgefunden hat und eine Rückzahlung nicht aufgrund des Rangrücktritts ausgeschlossen ist. Die Emittentin kann die zur Rückzahlung erforderlichen Mittel etwa aus verfügbarer Liquidität, aus dem Verkauf von (Kraftwerks-)Projekten und/oder über Refinanzierungsmaßnahmen aufbringen.

Der jährliche Zinssatz der Inhaberschuldverschreibungen beträgt 3,50 Prozent.

Die Mindestzeichnungssumme beträgt 1.000 Euro, höhere Beträge müssen durch 1.000 teilbar sein. Ein Höchstbetrag der Erwerbsangebote wird nicht festgesetzt. Ein Anspruch auf Annahme des Erwerbsangebots besteht jedoch nicht.

Das Gesamtemissionsvolumen der angebotenen Inhaberschuldverschreibungen „Kraftwerkspark III – Tranche C“ beträgt bis zu 25,0 Mio. Euro.

Die Inhaberschuldverschreibungen haben eine Laufzeit bis zum 30. Dezember 2026 und werden ab dem 14. März 2018 mit 3,50 Prozent p.a. verzinst. Die Zinszahlungen erfolgen nachträglich zum 30. Juni eines jeden Jahres, beginnend am 30. Juni 2019. Am Laufzeitende werden die Schuldverschreibungen zum Nennbetrag zurückgezahlt.

Ein ordentliches Kündigungsrecht der Anleihegläubiger besteht nicht.

Der Zinszeitraum läuft jeweils vom 1. Juli bis zum 30. Juni eines jeden Jahres. Die Zinsen sind nachträglich am 30. Juni zahlbar. Abweichend davon erfolgt die erste Zinszahlung am 30. Juni 2019 für den Zeitraum vom 14. März 2018 (einschließlich) bis 30. Juni 2019.

Die letzte Zinszahlung erfolgt am Tag der Rückzahlung für den Zeitraum von 1. Juli 2026 bis zum 30. Dezember 2026.

Die Angebotsfrist für die Inhaberschuldverschreibungen endet 12 Monate nach Billigung des Prospekts durch die CSSF, voraussichtlich am 13. März 2019.

Die Emittentin behält sich jedoch vor, das öffentliche Angebot vorzeitig zu schließen.

  • Risiko des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals sowie im Fall einer Fremdfinanzierung Gefährdung des weiteren Privatvermögens des Anlegers
  • Risiko von geringeren bzw. keinen Zinszahlungen an die Anleger
  • eingeschränkte Handelbarkeit der Inhaberschuldverschreibungen
  • Qualifizierter Nachrang der Inhaberschuldverschreibungen

Bei den Schuldverschreibungen der Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG handelt es sich um festverzinsliche Inhaberschuldverschreibungen, die zum Gesamtnennbetrag von bis zu 25.000.000 Euro angeboten werden und die in einer Globalurkunde  verbrieft werden. Die Inhaberschuldverschreibungen sind unter Zugrundelegung des angebotenen Gesamtnennbetrags von 25.000.000 Euro gestückelt in 25.000 Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit einem Nennbetrag von jeweils 1.000 Euro.

Die Emittentin hat mit den Wertpapierprospekten vom 11. Februar 2016 sowie vom 10. Februar 2017 bereits festverzinsliche nachrangige Inhaberschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von 45.374.000 Euro emittiert. Diese Schuldverschreibungen sind eingeteilt in eine Tranche mit einer Laufzeit bis zum 30. Dezember 2026 in Höhe von 36.232.000 Euro („Tranche A“) und eine Tranche mit einer Laufzeit bis zum 30. Dezember 2036 in Höhe von 9.142.000 Euro („Tranche B“).

Vom Kapitalanleger werden weder vom Vermittler noch von der Anbieterin Gebühren erhoben. Insbesondere wird kein Ausgabeaufschlag (Agio) erhoben.

Zinszahlungen zählen zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Falls die Schuldverschreibungen für den Anleihegläubiger durch ein inländisches Kreditinstitut, ein inländisches Finanzdienstleistungsinstitut (einschließlich inländischer Niederlassungen eines ausländischen Instituts), ein inländisches Wertpapierhandelsunternehmen oder eine inländische Wertpapierhandelsbank (nachfolgend „inländische Depotstelle“) verwahrt oder verwaltet werden und die Zinserträge durch die inländische Depotstelle gutgeschrieben oder ausgezahlt werden, wird Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 Prozent (zzgl. Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent hierauf, d.h. insgesamt 26,375 Prozent) sowie ggf. Kirchensteuer einbehalten und durch die inländische Depotstelle an das Finanzamt abgeführt.

Anleger sollten sich im Hinblick auf ihre individuelle Situation von ihrem Steuerberater beraten lassen.

Entfällt. Ein Antrag auf Zulassung der Schuldverschreibungen zum Handel an einem geregelten Markt oder anderen gleichwertigen Märkten ist nicht erfolgt.

Die Einbeziehung der Wertpapiere in den Freiverkehr der Luxemburger oder einer deutschen Börse ist jedoch spätestens 3 Monate nach Veröffentlichung des endgültigen Angebotsergebnisses auf der Internetseite der Emittentin unter https://www.greencity-energy.de/kwpiii/ vorgesehen. Erfolgt dies bereits während der Zeichnungsfrist gemäß diesem Prospekt, wird die Emittentin unverzüglich einen Nachtrag zu diesem Prospekt erstellen und veröffentlichen.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Anleger (natürliche Personen), die ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und in Deutschland bei einer Bank bzw. einem Kreditinstitut ein Girokonto unterhalten.

Die Anleihegläubiger haften gegenüber der Emittentin in Höhe der von ihnen gezeichneten Schuldverschreibungen. Diese Haftung erlischt mit vollständiger Einzahlung der jeweiligen Beträge der Schuldverschreibungen nebst etwaigen Stückzinsen.

Auszahlungen, das heißt Zins- und Rückzahlungen aus der Anleihe an die Anleihegläubiger, führen in der Regel zu keiner Haftung gegenüber der Emittentin in Höhe des jeweils ausgezahlten Betrags, das heißt es besteht grundsätzlich kein Rückforderungsanspruch. Sollten die Auszahlungen in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit der Insolvenz der Emittentin erfolgt sein, müssen jedoch unter Umständen bereits erfolgte Zahlungen an die Anleihegläubiger von diesen zurückgeleistet werden.

Die Schuldverschreibungen sind qualifiziert nachrangig ausgestaltet. Im Fall der Insolvenz der Emittentin oder ihrer Liquidation oder Auflösung werden die Anleihegläubiger deshalb erst nach allen anderen nicht nachrangigen Gläubigern befriedigt; in diesem Fall besteht das Risiko, dass die Insolvenz- oder Liquidationsmasse durch die Befriedigung vorrangiger Gläubiger aufgezehrt ist und die Forderungen der Anleihegläubiger nicht oder nur teilweise beglichen werden können.

Die Forderung des Anleihegläubigers besitzt deshalb ein höheres Ausfallrisiko, als wenn kein Nachrang vereinbart worden wäre. Außerdem können die Gläubiger Forderungen aus den Schuldverschreibungen nicht geltend machen, soweit dadurch bei der Emittentin Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) oder Überschuldung (§ 19 InsO) eintreten würde.

Wichtige rechtliche Hinweise

Diese Internetseite dient Werbezwecken und bietet keine vollumfänglichen Informationen über die Schuldverschreibungen und stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung oder eine individuelle Anlageempfehlung oder -beratung  dar. Für eine Investitionsentscheidung zum Erwerb der Schuldverschreibungen ist ausschließlich der veröffentlichte Wertpapierprospekt „Inhaberschuldverschreibungen Kraftwerkspark III – Tranche C“ vom 13. März 2018 samt etwaigen Nachträgen maßgeblich, welche auf dieser Seite zum Download zur Verfügung steht oder kostenlos angefordert werden kann. Eine Investition in die Schuldverschreibungen unterliegt bestimmten Risiken, bis hin zu einem möglichen Totalverlust des investierten Kapitals und der Zinsen.  Interessentinnen und Interessenten müssen daher den gesamten Wertpapierprospekt samt etwaigen Nachträgen (einschließlich der darin beschriebenen Risiken) sorgfältig lesen und verstehen. Angaben zu früheren Wertentwicklungen sowie Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung der Schuldverschreibungen.

Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen werden derzeit grundsätzlich nur in der Bundesrepublik Deutschland und im Großherzogtum Luxemburg, ab einem späteren Zeitpunkt auch in Frankreich, öffentlich angeboten. Es erfolgt kein Angebot in Rechtsgebieten / Rechtsordnungen, in denen ein solches Angebot rechtswidrig wäre. Es erfolgt daher insbesondere kein Angebot in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien oder Japan. Die Inhaber-Teilschuldverschreibungen sind und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung in den Vereinigten Staaten registriert. Sämtliche Informationen und Unterlagen (einschließlich des Wertpapierprospektes) dürfen daher nicht in diese Länder übermittelt werden. Der Ausschluss des Angebots gilt für sämtliche Staatsbürger der Vereinigten Staaten, Inhaber einer dauerhaften Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Vereinigten Staaten (Greencard) und aus einem anderen Grund in den Vereinigten Staaten unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Bürger. Gleiches gilt für natürliche und juristische Personen mit statuarischem Sitz, tatsächlichen Verwaltungssitz, Wohnsitz oder Zweitwohnsitz in den Vereinigten Staaten. Auch sind US-amerikanische Gesellschaften oder sonstige nach dem US-amerikanischen Recht errichtete Vermögenseinheiten, Vermögensmassen oder Trusts, welche der US-Bundesbesteuerung unterliegen, vom Angebot ausgeschlossen. Darüber hinaus sind Staatsbürger der Länder Kanada, Australien oder Japan oder eine natürliche oder juristische Person, die ihren Wohnsitz, tatsächlichen Verwaltungssitz oder statutarischen Sitz in den vorstehenden Ländern haben, vom Angebot ausgeschlossen. Ausgeschlossen sind ferner sonstige natürliche oder juristische Personen, denen gegenüber aufgrund gesetzlicher Regelungen oder Rechtsvorschriften ein Angebot rechtswidrig wäre.