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Die Unternehmensdetails von Solarkraft Deutschland

Florian Genssler ist geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Solarkraftwerk und Verwaltungs GmbH. Diese Gesellschaft ist Komplementärin einer Reihe von als GmbH & Co. KGs strukturierten Betreibergesellschaften, die Photovoltaikanlagen in Deutschland betreiben.

Es ist geplant zukünftig weitere Betreibergesellschaften zu gründen und mit diesen Photovoltaikanlagen zu errichten und zu betreiben.

Florian Genssler ist seit 2009 in der Photovoltaikbranche tätig. Der Diplom-Wirtschaftsjurist hat sich in einem Photovoltaik-Unternehmen vom Projektplaner zum Vertriebsleiter entwickelt. 2011 hat Florian Genssler sich selbständig gemacht und im süddeutschen Raum Dienstleistungen in den Bereichen Vertrieb, Planung und Errichtung von Photovoltaikanlagen angeboten. Seit 2013 entwickelt Florian Genssler auch größere Photovoltaik-Projekte und setzt diese für Investoren um. Seit 2014 existiert die Münchner Solarkraft Unternehmensgruppe, mit der eigene Projekte entwickelt und betrieben werden. In drei Betreibergesellschaften betreibt die Unternehmensgruppe bereits mehrere Photovoltaikanlagen und plant, diesen Anlagenbestand deutlich auszubauen.

Die Emittentin M-Solarkraft Nord 1 Finanz GmbH & Co. KG ist eine neu gegründete Gesellschaft der „Münchner Solarkraft Gruppe“ von Florian Genssler. Die „Münchner Solarkraftwerk und Verwaltungs GmbH“ ist – wie bereits erwähnt – Komplementärin mehrerer Betreibergesellschaften für Photovoltaikanlagen und Komplementärin der Emittentin. Die Unternehmensgruppe plant den Einkauf von Projektrechten, die Errichtung und den Betrieb von weiteren Photovoltaikanlagen auf Dach- und Freiflächen in Deutschland. Die Finanzierung dieser Photovoltaikanlagen soll durch drei Bausteine erfolgen. Ein Großteil des Kapitals wird von Banken oder Kreditinstituten in Form von erstrangigen Darlehen bereitgestellt. Zusätzlich wird die Unternehmensgruppe Eigenkapital für die Finanzierung zur Verfügung stellen. Als dritten Baustein wird die Emittentin das gegenständliche qualifizierte Nachrangdarlehen anbieten und das so eingeworbene Kapital an die jeweiligen Betreibergesellschaften weiterleiten.  Hierfür schließt die Emittentin ihrerseits nachrangig ausgestaltete Darlehensverträge mit den jeweiligen Betreibergesellschaften der Unternehmensgruppe ab. Folgende Voraussetzungen müssen die einzelnen zu finanzierenden Betreibergesellschaften erfüllen, damit die eingeworbenen Mittel durch die Emittentin weitergegeben werden können:

  • Für die durch die jeweilige Betreibergesellschaft zu errichtende Photovoltaikanlage liegt eine verbindliche Finanzierungszusage einer Bank oder eines Kreditinstituts frei von wesentlichen Vorbehalten vor. (So wird eine professionelle Projektprüfung sichergestellt, bei der auf das Vorliegen aller relevanten Finanzierungsvoraussetzungen durch die Bank abgezielt wird. Damit sind insbesondere Flächensicherung, Statik-Nachweis, Einspeisezusage, EEG-Vergütungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit abgedeckt.)
  • Die jeweilige Betreibergesellschaft ist auf Basis sorgfältiger Prognosen nach marktüblichen Bedingungen in der Lage, sowohl den Kapitaldienst an die Bank als auch an die Emittentin regelmäßig zu leisten.

Die Zinszahlungen der einzelnen Betreibergesellschaften an die Emittentin bilden die Basis dafür, dass die Emittentin ihrerseits Zinsen an die Anleger zahlen kann. Nach Ende der Laufzeit des Nachrangdarlehens erfolgt die Rückzahlung der Nachrangdarlehen an die Investoren. Dafür ist die Emittentin darauf angewiesen, dass die Betreibergesellschaften den ihr gegenüber bestehenden Verpflichtungen aus den Weiterleitungskrediten nachkommen. Die Rückführung der Weiterleitungskredite durch die Betreibergesellschaften an die Emittentin erfolgt entweder aus der freien Liquidität, die die Betreibergesellschaften in den ersten Betriebsjahren kumuliert haben, oder aus dem Verkauf von Solaranlagen und den so vereinnahmten Überschüssen

Durch seine langjährige Tätigkeit in der Photovoltaikbranche verfügt Florian Genssler sowohl über ein großes Netzwerk als auch entsprechende eigene Erfahrung in der Akquise und Entwicklung von Photovoltaik-Projekten. Über dieses Netzwerk kann die Unternehmensgruppe Projekte in verschiedenen Entwicklungsstadien einkaufen. Mit eigenen Ressourcen können zusätzliche Photovoltaikanlagen akquiriert und entwickelt werden. Die langjährige Erfahrung in der Photovoltaikbranche bildet die Grundlage für eine saubere Projektauswahl und daraus folgend einen technisch und ökonomisch zuverlässigen Anlagenbetrieb.

Die folgende Karte zeigt die Standorte der Photovoltaikanlagen, die über das Nachrangdarlehen mitfinanziert werden sollen. Das Portfolio der Anlagen befindet sich in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Hessen.

Die Emittentin behält sich vor, einzelne der geplanten und in dieser Anlegerbroschüre vorgestellten Photovoltaikanlagen nicht zu errichten, wenn aus zum Zeitpunkt der Emission unvorhersehbaren Gründen eine Umsetzung technisch oder wirtschaftlich nicht darstellbar ist. In diesem Fall wird die Emittentin bereits identifizierte adäquate Ersatz-Projekte umsetzen.

Insgesamt umfasst das geplante Portfolio 17 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 10,78 MWp und einem Investitionsvolumen von 9,30 Millionen Euro.

Hier finden Sie eine Übersicht der einzelnen Anlage.

Hinweis: Dieses Angebot richtet sich nicht an Staatsbürger*innen der Vereinigten Staaten von Amerika.

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