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Die Projektdetails

Die Markus Hörning GmbH ist ein in Rodewisch ansässiges, überwiegend auf Eigenkapitalbasis operierendes Immobilienunternehmen, welches 2016 gegründet wurde. Es ist Teil der familiär geführten Hörning Unternehmensgruppe und im Bereich des Immobilienmanagements, Wohnungsbaus, der energetischen Sanierung und der Projektentwicklung im Bereich barrierefreier Seniorenwohnungen tätig.

Der Geschäftsführer ist Markus Hörning, der als gelernter Kaufmann für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bereits viele Jahre Erfahrung in der Branche sammeln konnte. 2015 folgte dann die Zertifizierung zum Gutachter mit der Akkreditierung als Sachverständiger für Immobilienbewertung.

Es werden fast alle relevanten, zeit- und kostenintensiven Leistungsbausteine – von der Projektvorbereitung und -durchführung, der Bauabwicklung, über Standort- und Objektanalysen, bis hin zur Vermietung und Verwaltung – unter Markus Hörnings Leitung entweder durch die Emittentin selbst oder durch externe Dienstleister erbracht, insbesondere die recoHyp GmbH, an der Markus Hörning zu 37,5 % beteiligt ist und deren Geschäftsführer er ist. Die externen Leistungserbringer sind über Dienstleistungsverträge mit der Markus Hörning GmbH verbunden.

Die Zielsetzung der Markus Hörning GmbH ist die Umsetzung innovativer Wohnraumkonzepte für bezahlbaren Wohnraum unter ökologischen Aspekten. Ökonomie, Ökologie und Soziales sind gleichsam wichtig. Mieter und ggf. vorhandene Interessenten mit ernsthaftem Kaufinteresse entscheiden hinsichtlich Raumaufteilung, Nutzung und Ausstattung mit, was die Akzeptanz, Identifikation und Bindung der Nutzer stark erhöht und für eine langfristige Bindung der Mieter sorgen soll. Die Markus Hörning GmbH hat bisher bereits 17 Projekte erfolgreich umgesetzt.

In allen drei Objekten sollen die von der Emittentin beauftragten Sanierungsarbeiten voraussichtlich am 01.12.2019 beginnen. Es ist ein Sanierungszeitraum von 5 Monaten geplant. Zuerst erfolgt die Überarbeitung der Heizungsanlagen, dann die Dämmung der Dachgeschossdecke. Parallel zur Dachgeschossdecke beginnt die Sanierung der Treppenhäuser und Keller. Im März 2020 folgt dann die Installation der Photovoltaik-Anlage für das Objekt in der Ackerstraße. Aktuell sind fast alle Wohneinheiten vermietet. Die Vermietung der letzten beiden Wohnungen im Objekt „Humboldstraße“ soll unmittelbar nach der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten ab 01.05.2020 erfolgen.

Das Objekt in der Humboldtstraße 8 ist ein attraktives, um 1884 errichtetes, innerstädtisches Reihen-Massivhaus mit 4 Vollgeschossen mit 4 Einheiten bei nachfolgender Gliederung:

2-Raum-WE im EG mit Terrasse – 90,5 m²
3-Raum-WE im 1.OG mit Balkon – 94,0 m²
3-Raum-WE im 2.OG mit Balkon – 99,5 m²
3-Raum-WE im 2.OG mit Balkon – 85,0 m²

Das Haus ist teilunterkellert, das Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut und jede Wohnung hat einen großzügigen Mieterkeller. Außerdem befinden sich vor dem Mehrfamilienhaus mindestens 5 Stellplätze. Die Grundrisse der Wohneinheiten sind zweckmäßig und entsprechend den Nachfragen gestaltet. Es erfolgte eine grundhafte Sanierung 1991-1995, sowie 2011 durch den Voreigentümer. Das Mehrfamilienhaus ist an das öffentliche Versorgungsnetz voll angebunden. (Straßenausbau, Abwasserkanal, Gas- und Stromanschluss). Am Objekt bestehen keine Bau- oder Altlasten.

Bei dem Objekt in der Birkenstraße 1 handelt es sich um ein 1889 errichtetes, innerstädtisches Reiheneck-Massivhaus mit ansprechender Fassade und 4 Vollgeschossen mit 7 Einheiten.

Das voll unterkellerte Haus hat ein zu Wohnzwecken ausgebautes Dachgeschoss und verfügt über Mieterkeller für jeden Wohnung. Die Stadt hat vor dem Haus Stellplätze saniert, welche für Bewohner und Besucher zur Verfügung stehen. Die Grundrissgestaltungen der Wohneinheiten sind zweckmäßig und entsprechend den Nachfragen ausgeführt. Die Anbindung des Objektes an das Versorgungsnetz inklusive Straßenausbau, Abwasserkanal, Gas- und Stromanschluss ist voll gegeben und es bestehen keine Bau- oder Altlasten. Das Haus ist derzeit noch in Eigentumswohnungen gemäß § 8 WEG aufgeteilt. Eine Verschmelzung ist vorgesehen, um die Einzelgrundbücher wieder zu vereinen.

Das Objekt in der Ackerstraße 15 ist ein innerstädtisches Reiheneck-Massivhaus mit ansprechender Fassade und 4 Vollgeschossen mit 6 Wohneinheiten bei nachfolgender Gliederung:

3-Raum-WE im EG mit Balkon
2-Raum-WE im EG/1.OG Mais. mit Balkon
3-Raum-WE im 1.OG mit Balkon
3-Raum-WE im 2.OG mit Balkon
2-Raum-WE im 2.OG/DG Mais.
3-Raum-WE im DG mit Balkon

Auch dieses Haus ist voll unterkellert, und hat ein vollständig zu Wohnzwecken ausgebautes Dachgeschoss. Zusätzlich zu einem großzügigen Mieterkeller für jede Wohnung gibt es separate Abstellräume auf halber Treppe. Vor dem Mehrfamilienhaus befinden sich mindestens 10 Stellplätze. Auch bei diesem Objekt sind die Grundrisse der Wohneinheiten zweckmäßig und entsprechend den Nachfragen gestaltet. Der Voreigentümer hat das Mehrfamilienhaus 2011 grundhaft saniert und es ist an das öffentliche Versorgungsnetz voll angebunden. (Straßenausbau, Abwasserkanal, Gas- und Stromanschluss); Am Objekt bestehen keine Bau- oder Altlasten.

Makrolage

Alle drei Objekte befinden sich im Vogtlandkreis im Süden des Bundeslandes Sachsen. Sachsen hat eine lange Tradition als Wirtschaftsstandort. Schon früh entstand hier eine leistungsfähige Industrie. Heute gehört der Freistaat zu den dynamischen Bundesländern und verfügt über die höchste Arbeitsplatzdichte in Ostdeutschland (ohne Berlin). Seit der Jahrtausendwende ist die Wirtschaft Sachsens um 28,8% (Stand 3/2018) gewachsen und hat damit das zweithöchste Wachstum aller Bundesländer gezeigt. Das Vogtland hat eine lange Industrietradition, was dazu führt, dass die Wirtschaft hier breit aufgestellt ist. Schwerpunkte liegen dabei auf der IT- und Elektroindustrie, dem Stahl- und Maschinenbau sowie den Zulieferern der Automobilindustrie. Typisch für die Region ist der hohe Anteil an innovativen mittelständischen Unternehmen, die durch richtungsweisende Investitionen in der Region zukünftige Arbeitsplätze absichern. Wichtige regionale Arbeitgeber sind Wema Vogtland Technology GmbH, GK Software SE, C.H. Müller GmbH, erfal GmbH & Co. KG, Laube Automobile GmbH, Sicherheitsglastechnik Oelsnitz (Vogtl.) GmbH, VOWALON Beschichtung GmbH Treuen, thermofin GmbH, SYS TEC electronic AG und GOLDBECK GmbH. Die Region Vogtland nimmt außerdem eine Vorreiterrolle beim Breitbandausbau ein und beherbergt den ersten Datacenter-Park Deutschlands. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Region auch in Zukunft ein bedeutender Standtort für die IT- und Elektroindustrie sein wird. Darüber hinaus haben sich aufgrund der geografisch günstigen Lage im Zentrum Europas viele Logistikunternehmen in der Region angesiedelt. In der jüngeren Vergangenheit fand ein struktureller Wandel statt, so dass heutzutage beispielsweise der Tourismus eine immer wichtiger werdende Rolle einnimmt. Durch Investitionen in diesen Bereich sind mehrere Naherholungsgebiete, Wintersportregionen und Wanderwege entstanden, welche die Lebensqualität im Vogtland erhöht haben und neue Beschäftigungsmöglichkeiten ermöglichen.

Mikrolage

Reichenbach

Die drei Objekte befindet sich in der großen Kreisstadt Reichenbach. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, ein Schwimmbad, Restaurants, Hotels, Parkanlagen, Restaurants, Cafés, Supermärkte, Baumärkte, Schulen und Sportplätze sind in unmittelbarer Nähe fußläufig zu erreichen (Kaufland, REWE, Netto, Lidl, Aldi, OBI). Darüber hinaus betreibt die Westsächsische Hochschule Zwickau einen Campus in Reichenbach. Die Stadt zeichnet sich insbesondere durch die gute Verkehrsanbindung aus. So gibt es mehrere direkte Autobahnanschlüsse, innerörtliche und regionale Buslinien und Zugverbindungen in umliegende Städte. Die örtliche Verwaltung ist außerdem darum bemüht, die Attraktivität für Familien mit Kindern zu steigern. Dazu wurde unter anderem in Bildung, Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder und Naherholungsgebiete investiert.

Hinweis: Dieses Angebot richtet sich nicht an Staatsbürger*innen der Vereinigten Staaten von Amerika.

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