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Das Chancen-Profil von Wattner SunAsset 10

Die Perspektiven für Solarenergie sind weltweit nach wie vor hervorragend. Immer mehr Länder setzen auf erneuerbare Energien, die inzwischen wesentlich günstiger erzeugt werden, als es Gas, Kohle oder die Atomkraft können. Weltweit hat sich das Bewusstsein durchgesetzt, dass die erneuerbaren Energien in allen Aspekten richtungsweisend und unverzichtbar für eine sichere und umweltbewusste Zukunft sind.

Der weltweite Zubau von Photovoltaikanlagen lag 2019 bei einer Gesamtleistung von 115 Gigawatt (GW). Nach Jahren mit exorbitanten Zuwachsraten hat sich der deutsche Markt inzwischen stark konsolidiert. Das liegt an veränderten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Land sowie an der Konkurrenz aus China, den USA, Japan und weiteren aufstrebenden Märkten wie Indien, Australien, Korea, Kanada, Israel und Thailand. Aber auch wenn diese Länder heute im Zubau an der Spitze liegen, bleibt Deutschland eines der führenden Solarländer Europas. Mit installierten 49 GW belegt Deutschland im internationalen Vergleich Ende 2019 den vierten Platz hinter China, den USA und Japan.

Die Vergütung für Solarstrom in Deutschland ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) über 20 Jahre garantiert. Für große Solarkraftwerke wird die Höhe der Vergütung im Rahmen von Ausschreibungen festgesetzt, die im Jahr 2015 probeweise eingeführt wurden. Die Vergütung, die per Zuschlag in den Solarauktionen gewonnen wird, wird weiterhin nach den ursprünglichen Grundregeln des EEG — vorrangige Einspeisung von grünem Strom, 20 Jahre Laufzeit und gleichbleibende Höhe — gezahlt. Der Gesetzgeber hat mit dem EEG 2017 das Ausschreibungssystem ab 2017 grundsätzlich festgeschrieben. So sollten jährlich drei Solarauktionen mit insgesamt 600 Megawatt (MW) durchgeführt werden, reduziert um die bei Sonderausschreibungen gewonnenen Volumina. Solche Sonderausschreibungen in Form von kombinierten Auktionen für Wind- und Solarenergie wurden in 2018 erstmalig mit einem Gesamtumfang von 400 MW durchgeführt und vollständig durch die Solarenergie gewonnen.

Im Jahr 2019 hat der Gesetzgeber mit Beschluss des Energiesammelgesetzes (EnsaG) die Regelungen der Ausschreibungen angepasst und die Einzelausschreibungen für Solarenergie in den Jahren 2019 bis 2021 auf jeweils 100 bis 175 MW Leistung pro Runde begrenzt, weiterhin mit jährlich 3 Runden. Gleichzeitig wurde für diese 3 Jahre beschlossen, weiterhin jährlich zweimal 200 MW Sonderausschreibungen für Wind- und Solarenergie durchzuführen und jährlich eine sogenannte technologieoffene Innovationsausschreibung mit einem Gesamtvolumen von 1.150 MW bis zum Jahr 2021. Für die Solarenergie am bedeutendsten ist die Festlegung von reinen Solar-Sonderausschreibungen über insgesamt 4.000 MW, welche im Jahr 2019 in 2 Ausschreibungsrunden mit zusammen 1.000 MW durchgeführt wurden und für das Jahr 2020 mit 4 Runden und insgesamt 1.400 MW vorgesehen sind. Das Bundeskabinett hat am 23.09.2020 den Entwurf der EEG-Novelle 2021 („EEG 2021“) verabschiedet, welcher zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung im parlamentarischen Verfahren im Bundestag und Bundesrat beraten werden wird. Ziel ist der Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens noch im Jahr 2020. Die Emittentin prognostiziert, dass sich durch das EEG 2021 die Bedingungen für die Entwicklung der Solarenergie in Deutschland weiter stabilisieren und im Bereich der großen Freiflächenanlagen einen Planungshorizont von fast 10 Jahren ermöglichen.

Für die von Wattner SunAsset 10 geplanten Investitionen in bereits produzierende Solarkraftwerke erwartet die Emittentin durch das EEG 2021 keine Verschlechterungen. Es gibt viele gute Gründe, in den Solarmarkt zu investieren:

  • Solarstrom wird zur tragenden Säule einer nachhaltigen Energieversorgung. 2019 deckte die Photovoltaik 8,2% des Brutto-Stromverbrauchs in Deutschland. An sonnigen Werktagen kann PV-Strom, so das Fraunhofer ISE Institut, zeitweise bis zu 50% unseres momentanen Stromverbrauchs abdecken.
  • Die Gesamtleistung der in Deutschland installierten Solaranlagen betrug zum Ende des Jahres 2019 ungefähr 49 Gigawatt.
  • Es fanden Einsparungen des Klimagases CO2 im Jahr 2019 in Höhe von mehr als 29 Millionen Tonnen statt.
  • Die eingesparten Brennstoffkosten durch Solartechnologie betrugen im Jahr 2000 eine Million Euro, 2005 waren es 26 Millionen Euro und 2018 über 1 Milliarde Euro.
  • In Deutschland existieren genügend Flächen für Photovoltaik jenseits von Ackerflächen: Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur schätzt das Ausbaupotenzial an restriktionsfreien PV-Freiflächen auf 3.164 km2 Boden-fläche [BMVI] mit einem Potenzial von 226 GW nach aktuellem Stand der Technik.
  • Solarenergie trägt dazu bei, die Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von politisch unsicheren fossilen Rohstofflieferländern zu gewährleisten. Von 2009 bis 2015 sind die Preise für Solarmodule nach Berechnungen der International Renewable Energy Agency (IRENA) um rund 80% gefallen, bis 2025 könnten die Preise um weitere 60% sinken. Der Anlagenbau wird dadurch noch günstiger.

Niedrige Leitzinsen — niedrige Sparzinsen: Das ist die Regel, die auf dem Kapitalmarkt gilt und im Bankenbereich zu den extrem niedrigen Sparzinsen führt, die derzeit gezahlt werden. Im Bereich der Sparbriefe sind es in Deutschland nur mehr gut 1,00% pro Jahr an Zinsen, die sicherheitsorientierte Anleger erhalten, international bis zu 1,6% p.a. Wer gar nicht anlegen möchte und das Geld einfach auf seinem Konto sammelt, muss für diese maximale Sicherheit teilweise sogar mit negativen Zinsen rechnen, das sogenannte Verwahrentgelt. Die Umlaufrendite ist ein Spiegel für das Zinsniveau des gesamten Kapitalmarktes. Was der Deutsche Aktienindex DAX für den Aktienmarkt ist, ist die Umlaufrendite für den Rentenmarkt. Sie zeigt den durchschnittlichen Renditewert aller inländischen, am Markt befindlichen Anleihen erster Bonität an, insbesondere Staatsanleihen, welche sich aktuell im Umlauf befinden. Berücksichtigt werden lediglich auf „Euro“ lautende Anleihen. So niedrig wie heute war die Umlaufrendite selten. An ihr orientieren sich auch die Banken mit ihren Sparprodukten.

Wattner bietet seinen Anlegern mit Wattner SunAsset 10 ein Solarprodukt auf dem deutschen Finanzmarkt an, welches auf der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung basiert. Über die Laufzeit von 12 Jahren ist geplant, Anlegern einen jährlichen Festzins von 3,4% in den Jahren 2020 bis 2030 sowie 4,8% in den Jahren 2031 und 2032 — mithin vor Steuern bis zu 47,0% Gesamtrendite (bei Zeichnung bis zum 31.12.2020) über die Laufzeit der Vermögensanlage — zu gewähren und dabei eine langfristige Investitionsmöglichkeit für Investoren zu schaffen

Seit 2008 wurden die Vermögensanlagen Wattner SunAsset 1 bis 9 aufgelegt. Ende 2013 wurde der Wattner SunAsset 1 als erster deutscher Solarfonds erfolgreich geschlossen. Alle 322 Anleger, die insgesamt 5 Millionen Euro in den Kurzläufer-Fonds investiert hatten, erhielten neben der Rückzahlung ihres eingesetzten Kapitals Ausschüttungen von insgesamt 86,1% über die Laufzeit von fünf Jahren. Mit Hilfe der Investoren hat Wattner in den vergangenen dreizehn Jahren die Rekordsumme von 519 Millionen Euro in 82 Solarkraftwerke mit 352 Megawatt Leistung investiert, die sich ausschließlich in Deutschland befinden. Davon halten und betreiben Wattner SunAsset 3, 5, 6, 7, 8 und 9 ein Portfolio von 70 Anlagen mit insgesamt 339 Megawatt Leistung, die alle stabile Erträge liefern. Dieses Betreiberkonzept — der Betrieb von bereits errichteten und produzierenden Solarkraftwerken mit gesetzlich gesicherter Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz — ist das risikoärmste Konzept im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit den Vermögensanlagen Wattner SunAsset 5, 6, 7, 8 und 9 haben wir unsere Angebote erfolgreich von Kommanditbeteiligungen auf Nachrangdarlehen umgestellt. So konnte die steuerliche Behandlung durch Anwendung der einheitlichen Kapitalertragssteuerregelungen vereinfacht werden. Zudem entfällt für die Anleger das Risiko einer unternehmerischen Verlustbeteiligung.Im Wattner SunAsset 10 können sich Anleger nun erneut in Form eines Nachrangdarlehens an dem Erfolg eines solchen Betreiberkonzepts auf Basis gesetzlich garantierter Stromvergütung über die gesamte Laufzeit der Vermögensanlage beteiligen. Wattner SunAsset 10 zahlt 12 Jahre lang Anlegern 3,4% Zinsen p.a. in den Jahren 2020 bis 2030 sowie 4,8% p.a. in den Jahren 2031 und 2032. Daraus ergibt sich bei Zeichnung bis zum 31.12.2020 über die Laufzeit der Vermögensanlage für Anleger eine Gesamtrendite von ca. 47% vor Steuern.

Hinweis: Die Unternehmens- bzw. Projektbeschreibung auf der Plattform erhebt nicht den Anspruch, alle Informationen zu enthalten, die für die Beurteilung der angebotenen Anlage erforderlich sind. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, der Emittentin über die Plattform Fragen zu stellen, informieren Sie sich aus unabhängigen Quellen und holen Sie fachkundige Beratung ein, wenn Sie unsicher sind, ob Sie diesen Darlehensvertrag abschließen sollten.

Hinweis: Dieses Angebot richtet sich nicht an Staatsbürger*innen der Vereinigten Staaten von Amerika.

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