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An dieser Stelle haben wir für Sie die häufigsten Fragen des Webinars vom 26.05.2020 zusammengefasst:

Unternehmensentwicklung

Die 20 Minuten Lieferzeitfenster, die wir anbieten, ermöglichen es uns im Hintergrund die Auslieferungslogistik zu steuern und effektiv zu planen. Je nachdem wie spät, wie weit entfernt und wie viele andere Bestellungen bereits eigegangen sind, berechnet ein Algorithmus für jeden Kunden das nächstmöglich realisierbare 20-Minuten-Zeitfenster seiner Bestellung. Damit sich auch weitere Fahrten von 5-10 Kilometer von unserem Standort rechnen, bieten wir Kunden in weit entfernten Gebieten nur bestimmte aufeinander abgestimmte Zeitfenster an. Dadurch kann der Fahrer auf einer langen Strecke in der Regel mehrere Bestellungen auf einmal mitnehmen. (Weitere Details hierzu finden Sie in der Video-Aufzeichnung des Webinars)

Wir arbeiten kontinuierlich an der Erweiterung unseres Produktes in allen Dimensionen. Anhand des Kunden-Feedbacks versuchen wir uns stetig zu verbessern und zu optimieren. Dies gilt sowohl für die Kulinarik als auch für Webseite, Auslieferung, Marketing, Kundenservice sowie für sämtliche Qualitäts- und Nachhaltigkeitsaspekte. Alle 2-3 Wochen veröffentlichen wir einen neuen Salat oder Bowl und probieren immer etwas Neues aus.

Wir möchten unabhängig von Lieferplattformen bleiben, da wir von Anfang an auch ohne sie stark wachsen konnten. Auch aktuell sind unsere Marketing- und Lieferkosten pro Bestellung in Summe geringer als die übliche Provision von Lieferando.

Eine Expansion ins Rheinland ist auf jeden Fall geplant. Sei es durch eigene Standorte oder durch Franchchisepartner. Bis 2023 planen wir die Expansion auf insgesamt 15 Standorte in NRW. Konkrete Eröffnungsdaten können wir aktuell leider nicht kommentieren.

Diese Herausforderung ist uns bewusst, deshalb haben wir in den letzen 3 Jahren auch sehr viele Franchise-Anfragen abgelehnt. Erst wenn wir soweit sind und ein zuverlässiges Qualitätsmanagement aufgebaut haben, werden wir den Schritt mit dem richtigen Franchisepartner wagen.

Ja, Pottsalat wird aus diversen Gründen ein reiner Liefer- und Abholservice bleiben. Wir wollen der beste gesunde Lieferservice sein und uns darauf konzentrieren anstatt verschiedene Baustellen gleichzeitig aufzumachen. Der Verzehr im Laden wird also auch in Zukunft nicht möglich sein.

Ca. 38% unseres Umsatzes jeden Monat kommt von Neukunden, während 62% von wiederkehrenden Käufern kommt.

Grundsätzlich haben wir eine Marke für Pottsalat angemeldet. Durch stetige Weiterentwicklung versuchen wir ein gutes Produkt abzuliefern, welches immer einen Vorsprung vor Wettbewerbern und Nachahmern hat. Grundsätzlich ist Gastronomie einer der größten und diversifiziertesten Märkte, die es gibt. Sowohl in Essen als auch in Dortmund gibt es aktuell Wettbewerber. Diese haben bisher keinen spürbaren negativen Einfluss auf unser Geschäft gehabt.

Da man in unserer Filialen nur Abholen kann, könnte man diese auch als Ghost-Kitchen bezeichnen. Zweit- oder Dritt-Küchen in Städten, in denen wir bereits ausliefern, zu betreiben, macht nach unseren Berechnungen und Erfahrungen wirtschaftlich nur in großen Metropolen mit über 700.000 Einwohnern Sinn.

Finanzprodukt

Ja, die Naturaldividende gilt auch für zukünftige Pottsalat-Filialen.

Leider besteht aktuell keine andere Möglichkeit die Naturaldividende anderweitig zur Verfügung zu stellen.

Vier Wochen nach Abschluss des Investments werden unseren Investoren die Warengutscheine per E-Mail zugesendet. Dabei wird bei größerem Investitionsvolumen auch nachgefragt, ob eine Stückelung des Warengutscheins in kleinere Beträge gewünscht wird.

Die Zinszahlungen und die Rückzahlung des Nachrangdarlehens sollen aus Mitteln bedient werden, welche die Pottsalat GmbH durch die Umsetzung einer unternehmerischen Wachstumsstrategie aus seiner laufenden Geschäftstätigkeit erwirtschaftet. Die unternehmerische Wachstumsstrategie besteht konkret in der Finanzierung der Weiterentwicklung des Produktes, Durchführung von Online- und Offline-Marketingmaßnahmen zur weiteren Bekanntheitssteigerung und dem Ausbau des Filialnetzwerks durch Eröffnung weiterer Filialen bzw. dem Umzug des Standortes in Essen in eine größere Filiale. Ferner soll ein Teilbetrag des Emissionserlöses dazu verwendet werden, um CO2-arme Fahrzeuge, wie beispielsweise Fahrräder, E-Bikes, E-Roller oder elektrische Lieferwagen für die Auslieferung der Speisen, anzuschaffen. Ein weiterer Teilbetrag des Emissionserlöses soll dafür verwendet werden, ein Franchise-System zu entwickeln, potentielle Franchisepartner zu akquirieren und die softwaregestützte Auslieferungslogistik zu erweitern und zu verbessern.

Es besteht das wirtschaftliche Risiko, dass dem Emittenten in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen zu erfüllen und den Nachrangdarlehensbetrag zurückzuzahlen. Es besteht keine Garantie über einen größeren Investor für eine Anschlussfinanzierung. Die ausführlichen Risikohinweise finden Sie in der Anlegerbroschüre sowie im Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB).

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